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Berlin: „Rudolf Rocker - Buchbinder und Anarchist“
Am Fr, 11. Februar um 19.00 Uhr | Ort: FAU-Lokal, Lottumstr. 11 (nahe U2 Rosa-Luxemburg-Platz)
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11.02.2011 von 19:00 bis 21:00 |
| Wo | FAU-Lokal, Lottumstr. 11 (nahe U2 Rosa-Luxemburg-Platz) |
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Der Film zeigt die Lebensgeschichte von Rudolf Rocker, der am 25. März 1873 in Mainz geboren wurde, wo er den Beruf des Buchbinders erlernte und in Kontakt mit revolutionärer Literatur kam. Aufgrund staatlicher Repression musste Rocker zunächst nach Frankreich, dann nach London emigrieren. Dort organisierte er die anglo-jüdischen ArbeiterInnen Londons in einer Gewerkschaft. Gleichzeitig baute Rocker Bildungseinrichtungen und Theater für die ArbeiterInnen auf.
Aufbauend auf seinen Erfahrungen in der Londoner Gewerkschaft war Rocker, zurück in Deutschland, ein Mitbegründer der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) und später der anarcho-syndikalistischen Internationalen IAA, in deren Sekretariat er gewählt wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 floh Rocker in die USA. Dort blieb er bis zu seinem Tod 1958 als Autor und Theoretiker tätig.
Ein Film von Christian Hohoff, 1988, ca. 45 Minuten.
Weitere Informationen: http://www.fau.org/berlin
Organisiert von: ASJ Berlin | siehe http://asjberlin.blogsport.de/




















