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Berlin: WikiLeaks und die freien Informationen
Am Fr, 28. Januar um 19.00 Uhr | Ort: (Neues) FAU-Lokal, Lottumstr. 11 (nahe U2 Rosa-Luxemburg-Platz)
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28.01.2011 von 19:00 bis 21:30 |
| Wo | (Neues) FAU-Lokal, Lottumstr. 11 (nahe U2 Rosa-Luxemburg-Platz) |
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Seit den spektakulären Veröffentlichungen von Dokumenten über den Irak-Krieg und von Protokollen hochrangiger US-Diplomaten ist WikiLeaks in aller Munde. WikiLeaks eröffnet ein Blick hinter die Kulissen der Macht. Dabei wird das Prinzip des gläsernen Bürgers umgekehrt und auf die Institution Staat gerichtet. Gleichzeitig soll sich der WikiLeaks-Gründer Julian Assange vor der schwedischen Justiz in Sachen sexueller Grenzüberschreitung und Vergewaltigung verantworten. Banken, die WikiLeaks-Spendenkonten sperren, werden durch einen neuen Cyberaktivismus lahm gelegt.
Im Internet kursieren wilde Theorien über Verschwörungen, aber auch neue Ansätze zum Widerstand gegen autoritäre Systeme. Was ist dran an WikiLeaks? Welche Perspektive bieten sich aus anarcho-syndikalistischer Sicht? Wir zeigen zwei aktuelle Reportagen über WikiLeaks. In einer anschließenden Diskussion möchten wir versuchen, WikiLeaks aus emanzipatorischer Sicht einzuordnen.
Eintritt frei.
Weitere Informationen: http://www.fau.org/berlin
Organisiert von: Sektion IT | FAU Berlin




















